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Informationen aus dem Präsidium

Hochschulstandortentwicklungsplanung: Ressourcen aktiv gestalten - Newsletter Ausgabe: 3/2010 - 18.06.2010
Um für künftige Anforderungen der Wissensgesellschaft optimal aufgestellt zu sein, stellt die Hochschule bis November 2010 ihren Hochschulentwicklungsplan (HEP) auf. Neben dem Personal und den Finanzen sind die Flächen hierbei ein wichtiger Faktor, insbesondere mit Blick auf den Wettbewerb mit anderen Hochschulen. Die strategische Profilbildung, die beispielsweise über Studienanfänger- und Drittmittelplanungen auch mit Kennzahlen versehen wird, macht auch eine mittel- bis langfristige Planung der Flächenbedarfe notwendig. Diese werden im Rahmen der Erstellung eines Hochschulstandortentwicklungsplans (HSEP) abgeschätzt und mit Realisierungsalternativen - Umsetzung im Bestand, bauliche Erweiterung oder Anmietung - versehen.
Ausgehend von den Grunddaten wurden im April unter wechselnder Beteiligung aller Teile der Hochschule die Ausgangslage, die Zielvorstellung und die grundsätzliche Vorgehensweise abgestimmt. Der Prozess wird begleitet durch einen Lenkungsausschuss aus Vertretern der Landesministerien und der Hochschule, unter Mitwirkung der mit der Erstellung des HSEP beauftragten Beratungsgesellschaft. Die Rückkoppelung mit dem Land ist wegen der finanziellen Auswirkungen bei zusätzlichem Flächenbedarf, bei baulichen Anpassungsmaßnahmen oder bei Erweiterungen notwendig. Erste Ergebnisse werden voraussichtlich zum Beginn des Wintersemesters vorliegen.

Ansprechpartner: Kanzler,


Forschung stärken - Substanz fördern: Ausschreibung für Hochschulforschungsschwerpunkte - Newsletter Ausgabe: 3/2010 - 18.06.2010
Der Countdown zum neuen Förderprogramm der Hochschulleitung läuft. Ausgewählte Forschergruppen können sich um Förderung als "Hochschulforschungsschwerpunkt" bewerben. Dafür stellt das Präsidium Mittel in Höhe von bis zu vier Millionen Euro über fünf Jahre verteilt zur Verfügung. Die Ausschreibung fördert den Ausbau schon vorhandener Substanz exzellenter Forschung auf Gebieten mit hohem Innovationspotenzial speziell in Schlüsseltechnologien. Fachbereichsübergreifenden, interdisziplinär und prospektiv ausgerichteten Konzepten kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Die Schwerpunkte sollen die Hochschule außerdem in ihrer strategischen Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Innovation, Vernetzung und Internationalisierung stärken.
Im Rahmen der laufenden Hochschulentwicklungsplanung stellten Forschergruppen der Fachbereiche leistungsstarke Verbundprojekte dar, insbesondere auf den Gebieten Ambient Assisted Living (AAL), Visual Computing, Sicherheitsforschung und nachhaltige Entwicklungen in der Kunststofftechnik. Das Präsidium hat daraufhin hohe Fördersummen für den Aufbau von Strukturen für die Drittmittelakquise und Forschungsinfrastruktur bereitgestellt. Alle Anträge werden im Juli einem externen Gutachtergremium zur Prüfung vorgelegt. Nach einer abschließenden Präsentation der Konzepte soll die Auswahl der künftigen Hochschulforschungsschwerpunkte bis Ende September 2010 abgeschlossen sein.

Ansprechpartner: Vizepräsident für Forschung und Transfer,


Verleihung des Innovationspreises der Hochschule - Newsletter Ausgabe: 3/2010 - 18.06.2010
1995 im Rahmen des Bonn-Berlin-Ausgleichs als gemeinsame Maßnahme von Deutschem Bundestag, Bundesregierung und dem Land NRW entstanden, hat die Hochschule nach 15 Jahren ihr Profil klar herausgearbeitet: Exzellent, innovativ, international. Zur Verdeutlichung ihres Innovationsauftrags wird die sie am 14. Juli 2010 erstmals einen mit 5.000 Euro dotierten Innovationspreis verleihen. Unter dem Motto "Innovationspartner Hochschule - Ideen in Produkte umsetzen" stehen in diesem Jahr herausragende marktrelevante Forschungsergebnisse sowie innovative wissenschaftsbasierte Produkte und Dienstleistungen im Mittelpunkt, die in Zusammenarbeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule mit Unternehmen oder Institutionen der Region entstanden sind. Es gab neun Einreichungen. Der Innovationspreis wird gefördert von der Kreissparkasse Köln.

Ansprechpartner: Vizepräsident für Innovation und neue Finanzierungsinstrumente,

Weitere Informationen: Hochschulinnovationspreis


Erfolgreich in die Lehre starten - Hochschuldidaktik für neu Berufene - Newsletter Ausgabe: 3/2010 - 18.06.2010
Unter Einbindung von Referenten des Netzwerks Hochschuldidaktische Weiterbildung NRW wurde im Juni an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H BRS) über Hochschuldidaktik ausführlich diskutiert. Die Kommission für Lehre und Studium hat in der Folge mit Prof. Dr. Martin Leischner und Prof. Dr. Christian Rexrodt zwei Kommissionsbeauftragte ernannt, welche die aus der Praxis an die Hochschule berufenen Professorinnen und Professoren betreuen, die laufenden Peer-Coaching-Prozesse begleiten, didaktische Leitfäden entwickeln und an der Weiterentwicklung optimaler Lehrbedingungen sowie der Didaktik an der Hochschule maßgeblich mitwirken. Geplant sind unter anderem die Ausrichtung eines Tages der Lehre, die Verleihung eines Preises für beste Lehre sowie die Organisation lehrrelevanter Veranstaltungs- und Diskussionsreihen.
(Ansprechpartner: Vizepräsident für Lehre, Studium und Weiterbildung, )


Mit Ehrgeiz auf dem internationalen Parkett - Newsletter Ausgabe: 3/2010 - 18.06.2010
Internationalisierung: Im Rahmen der Umsetzung der Internationalisierungsstrategie hat die Hochschule das Internationale Zentrum für Nachhaltige Entwicklung gegründet, dessen organisatorisches Dach auf zwei operativen Säulen fußt: der Lehroffensive "Teaching for Development" sowie der interdisziplinären Forschungs- und Transferarbeit. Die Hochschule setzt daher verstärkt auf Hochschulkooperationen mit Entwicklungs- und Schwellenländern. Erfolge konnten bereits mit Ländern wie Ghana, Äthiopien, China und Indien verbucht werden.

Ghana: Nachdem der Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg im November 2009 mit einer Delegation die Universität von Cape Coast in Ghana besucht hat, reiste deren Präsidentin, Professorin Naana Jane Opoku-Agyemang, im Mai zum Gegenbesuch nach Bonn, um am Campus Sankt Augustin die erste Partnerschaft der H BRS mit einem afrikanischen Staat zu besiegeln. Ausgangspunkt für konkrete Projekte mit den afrikanischen Partnern sind die an beiden Hochschulen vorhandenen Masterstudiengänge in "NGO-Management". Sowohl Studierende als auch Professorinnen und Professoren sollen ab 2011 an der jeweils anderen Hochschule studieren und lehren können. Dazu wird an beiden Hochschulen ein "Joint Office" als Anlaufstelle für Gäste des jeweils anderen Landes eingerichtet.

Weitere Informationen: Kooperationsvertrag mit Cape Coast University wird unterzeichnet

China: Ebenfalls im Mai 2010 reiste Präsident Hartmut Ihne mit einer hochrangigen Delegation des Fachbereichs Wirtschaft Rheinbach nach China, um mit der ältesten chinesischen Hochschule, der Universität von Hunan in Changsha, einen Kooperationsvertrag zu unterzeichnen. Im Rahmen des von der H BRS entwickelten "2+2-Modells" werden Curricula aufeinander abgestimmt und die Studienzeit jeweils zu 50 % in beiden Ländern absolviert. Den ersten Top-Absolventen wird voraussichtlich 2014 ihr deutsch-chinesischer Doppelabschluss verliehen.

Weitere Informationen: Kooperationsvertrag mit chinesischer Universität geschlossen

Äthiopien: In Äthiopien vertiefte eine Delegation unter Leitung des Dekans des Fachbereichs Elektrotechnik, Maschinenbau, Technikjournalismus die eingeleiteten Kontakte mit der Stiftung "Menschen für Menschen", der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und Politik- und Hochschulvertretern. Ziel ist eine wissenschaftliche Kooperation zur gemeinsamen Ausbildung von Ingenieuren.

Ansprechpartnerin: Vizepräsidentin für Internationales,

Weitere Informationen: Erfolgreicher Besuch in Äthiopien


Nachhaltigkeit im Bauen und der Gebäudebewirtschaftung der Liegenschaften - Newsletter Ausgabe: 3/2010 - 18.06.2010
In den Wirtschaftsplänen der Hochschulen sind die Kosten der Gebäudebewirtschaftung nach den Personalkosten die zweitgrößte Kostenart. Der Benchmark mit anderen Fachhochschulen in NRW zeigt, dass sich die H BRS in den letzten Jahren ständig verbessern konnte und seit 2007 im Vergleich sehr günstige Werte aufweist. Einziger Ausreißer: der Energieverbrauch, der höher ist als in vergleichbaren Einrichtungen. Hier sucht die Hochschule nach Optimierungsmöglichkeiten.
Derzeit werden fünf Projekte mit dem Ziel der Reduktion des Energieverbrauchs durchgeführt, die das Land aus dem Konjunkturpaket II fördert, so z.B. das "Energiemonitoring" am Standort Rheinbach. In Kooperation der Hochschulverwaltung und des Fachbereichs Elektrotechnik, Maschinenbau, Technikjournalismus mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik werden zunächst Verbräuche identifiziert und visualisiert. Durch die so geschaffene Transparenz soll das Nutzerverhalten positiv beeinflusst werden.
Bereits in den Bauplanungen 1996 wurde die Hochschule unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten konzipiert und wurden neuartige Elemente des ökologischen Bauens berücksichtigt, die deutlich über den seinerzeitigen Stand üblicher Bautechniken hinaus gingen.

Weitere Informationen: Überblick zu den Planungsgrundlagen im Bau sowie den fünf geförderten Projekten.


Zertifikat zum Audit familiengerechte Hochschule wurde bestätigt - Newsletter Ausgabe: 3/2010 - 18.06.2010
Anfang Juni nahm die Gleichstellungsbeauftragte der H BRS in Berlin das neue Zertifikat zum "audit familiengerechte hochschule" entgegen. Ein hartes Stück Arbeit lag da hinter ihrem Team. In der mehrmonatigen Reauditierungsphase zur familiengerechten Hochschule wurden in verschiedenen Workshops strategische Ziele für die nächsten drei Jahre festgelegt und operativ umsetzbare Maßnahmen abgeleitet. Grundlegender Tenor der Workshops: Familiengerechtigkeit zahlt sich aus im Wettbewerb um die besten Köpfe. Weiterzuführende und neu umzusetzende Projekte wurden nun als Teile einer Zielvereinbarung festgelegt. Das erneuerte Zertifikat gilt bis Mai 2013.
Zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf setzte die H BRS 2008 erstmals ein Maßnahmenpaket in Kraft, das für die Beschäftigten der Hochschule die Erstattung von Kosten für die Kinderbetreuung in den Ferien, für die Betreuung erkrankter Kinder bei dringenden dienstlichen Terminen und die Freistellung der Beschäftigten bei plötzlicher Krankheit der Kinder oder naher Angehöriger regelt. Diese Regelungen wurden in der Zwischenzeit evaluiert und überarbeitet. Sie sehen in der zweiten Fassung vom 01.06.2010 nun eine deutlich erweiterte Kostenerstattung für die Kinderbetreuung vor.

Ansprechpartnerin: Gleichstellungsbeauftragte,

Nähere Informationen enthalten die Regelungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf 2010 (pdf) und die Pressemitteilung: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg als "familiengerechte Hochschule" reauditiert.


Hochschule in Bewegung - Jahresbericht 2009 erschienen - Newsletter Ausgabe: 3/2010 - 18.06.2010
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte legt die Hochschule einen an die Öffentlichkeit gerichteten Jahresbericht vor. Interessierte können den Jahresbericht über das Online-Bestellformular anfordern.


Personalia - Newsletter Ausgabe: 3/2010 - 18.06.2010

Professuren - Der Präsident berief in die Professorenschaft:

  • Herrn Prof. Dr. Sascha Alda (Fachbereich Informatik, Professur für Informatik, insbesondere Software-Architektur) zum 01.01.2010.
  • Herrn Prof. Dr. Andreas Wiesehahn (Fachbereich Wirtschafswissenschaften Sankt Augustin, Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Controlling) zum 01.01.2010.
  • Herrn Prof. Dr. Rüdiger Buck-Emden (Fachbereich Informatik, Professur für Wirtschaftsinformatik) zum 01.03.2010.

Honorarprofessuren - Der Präsident ernannte zu Honorarprofessoren:

  • Herrn Hon.-Prof. Bernd Petri (Fachbereich Sozialversicherung) zum 05.02.2010. News: Honorarprofessur für Bernd Petri
  • Herrn Hon.-Prof. Dr. Christoph Schmidt (Fachbereich Elektrotechnik, Maschinenbau, Technikjournalismus) zum 08.02.2010.

International Office - Das Präsidium hat im Rahmen einer Kommission aus einer Reihe hervorragender Bewerber Herrn Dr. Roland Weiß ausgewählt und ihn für die Leitung des International Office ab dem 01.10.2010 gewinnen können.

Stabsstelle Fundraising - Die Hochschulleitung hat zum 01.05.2010 eine neue Stabsstelle "Fundraising" eingerichtet, für deren Aufbau Frau Fidegnon Adeossi gewonnen werden konnte. Seitdem führt Frau Adeossi intensive Gespräche mit zahlreichen Akteuren der Hochschule, um darauf aufbauend eine individuelle Fundraising-Strategie zu erarbeiten. Aufgrund ihrer früheren Tätigkeit als Referentin für Unternehmenskooperationen und Großspender beim Entwicklungshilfswerk World Vision Deutschland e.V. verfügt Adeossi über mehrjährige Erfahrung im Fundraising.

Justiziariat - Das Justiziariat ist mit den beiden Volljuristen Natalie Skóra und Steffen Wiederhold seit März 2010 wieder besetzt. Für rechtliche Fragen sowie in datenschutzrechtlichen Belangen stehen die beiden Juristen als Ansprechpartner zur Verfügung.


Termine - Newsletter Ausgabe: 3/2010 - 18.06.2010
14.07.2010 - Verleihung des Innovationspreises (17 - 20 Uhr), 05.10.2010 - Eröffnung des akademischen Jahres (10 Uhr), 23.10.2010 - Absolventenfeier
27-28.10.2010 - Online-Wahlen zu den studentischen Mitgliedern im Senat, in den Fachbereichsräten und in der Gleichstellungskommission; Ergänzungswahl eines männlichen Mitglieds in der Gleichstellungskommission aus der Gruppe der Professoren, 10.11.2010 - Unternehmenstag (Informationen unter www.unternehmenstag.de)


Promotion an der Hochschule: Neues Graduierteninstitut beschlossen - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg richtet zum 1. Januar 2010 ein Graduierteninstitut zur strukturellen und nachhaltigen Unterstützung von Fachhochschulabsolventen in ihrer wissenschaftlichen Weiterqualifizierung ein. Die Fachhochschulen weisen inzwischen exzellente Forschungsleistungen aus. Jedoch stellen FH-Absolventen nur etwa 1 % an der Gesamtzahl der Promovierten in Deutschland. Damit werden hierzulande Chancen bei der Weiterqualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses massiv vergeben. Die Nachfrage nach Promotionsmöglichkeiten an Fachhochschulen aus dem In- und Ausland wächst.
Das Graduierteninstitut der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg verfolgt das Ziel, erfolgreichen Forschungsinitiativen der Fachbereiche ein "Forschungshaus" zu geben, sie dadurch zu bündeln, weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen. Dies soll mit einer strukturierten Nachwuchsförderung (strukturierte Promotion) verknüpft werden, um FH-Absolventen die Aufnahme von Promotionsverfahren zu erleichtern und transparente Zugangsstrukturen zu schaffen.

Ansprechpartner: Vizepräsident für Innovation und neue Finanzierungsintrumente,

Die Landesrektorenkonferenz hat eine Arbeitsgruppe FH-Promotionen eingerichtet, die im Dezember 2009 erstmalig in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg unter dem Vorsitz von Präsident Hartmut Ihne zusammentritt.

Weitere Informationen: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg gründet Graduierteninstitut - Pressemitteilung vom 18. Januar 2010


Modellprojekt "Stipendien der Konrad-Adenauer Stiftung für Studierende an Fachhochschulen" - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) gehört mit ca. 2.600 Stipendiaten aller Studienrichtungen zu den größeren Begabtenförderwerken in Deutschland. Es gibt jedoch, gemessen an der Gesamtzahl der Stipendiaten, in den Programmen der KAS nur wenige Studierende von Fachhochschulen. Im Rahmen eines Modellprojekts der Hochschule mit der Stiftung sollen Ansatzpunkte herausgearbeitet werden, um die Zahl der Antragsteller aus den Reihen der FH-Studierenden zu erhöhen. Ziele des Modellprojekts sind die Sensibilisierung der Studierenden für Begabtenförderprogramme und der nachhaltige Aufbau einer Stipendienkultur an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg unter Einbindung weiterer Begabtenförderwerke.

Im Modellprojekt können sich Bachelorstudierende im ersten bis dritten Fachsemester noch bis zum 15. Januar 2010 um ein Stipendium (monatlich bis zu 585 EUR plus Büchergeld) für die Deutsche Studentenförderung und die Journalistische Nachwuchsförderung bewerben.

Ansprechpartner: Vizepräsident für Innovation und neue Finanzierungsintrumente, . Informationen: Konrad-Adenauer-Stiftung, andere Studienstiftungen.


Internationalisierungsstrategie der Hochschule Bonn- Rhein-Sieg - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Die Stärkung des internationalen Profils ist eines der strategischen Ziele der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Die Qualifizierung der Studierenden für nationale und internationale Arbeitsmärkte, wachsender internationaler Wettbewerb der Hochschulen und die absehbare demographische Entwicklung machen eine verstärkte internationale Zusammenarbeit erforderlich. Im Mittelpunkt steht der Auf- und Ausbau bereits bestehender Kooperationen der Hochschule (mit derzeit 48 Partnerhochschulen in 28 Ländern). Neben den klassischen Feldern Lehre und Forschung umfasst die Strategie den Transfer innovativer Aus- und Weiterbildungsangebote, beispielsweise Curriculum-Development für deutsch-internationale Hochschulen in Jordanien, Vietnam und der Türkei. Darüber hinaus gilt es, die Potenziale des in Deutschland einzigartigen internationalen Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Bonn/Rhein-Sieg verstärkt zu nutzen. Die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Institutionen und Unternehmen in ausgewählten Entwicklungs- und Schwellenländern wird neben den bereits bestehenden Kooperationen als weiteres Profilelement der Hochschule ausgebaut, ebenso wie die Förderung von Migranten zur Verbesserung des Bildungszugangs.

Ansprechpartnerin: Vizepräsidentin für Internationales,


International Office - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Um den Internationalisierungsbestrebungen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg gerecht zu werden, wird derzeit das International Office aufgebaut, das neben dem erweiterten Akademischen Auslandsamt auch ein neu zu schaffendes International Welcome Centre umfasst. Dadurch sollen sowohl die Anzahl und die Diversität internationaler Studierender an der Hochschule als auch die Anzahl von Studierenden, die ins Ausland gehen, erhöht werden. Ein eigenes Budget wird insbesondere für Hochschulkooperationen, die Mobilität von Professoren und Wissenschaftlichen Mitarbeitern, die Förderung von Migranten sowie  die Verbesserung der Betreuungsangebote bereitgestellt. Das International Welcome Centre dient als Begegnungsstätte und Servicestelle zur Betreuung ausländischer Studierender und Gastwissenschaftler in fachlichen, sozialen und interkulturellen Angelegenheiten. Durch Einrichtung neuer Koordinatorenstellen für die Fachbereiche soll der Support des zentral gesteuerten Servicebüros nachhaltig optimiert werden.

Ansprechpartnerin: Vizepräsidentin für Internationales,


Internationales Zentrum für Nachhaltige Entwicklung - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wird ein Internationales Zentrum für Nachhaltige Entwicklung einrichten, das entwicklungsbezogene Zukunftsfragen - beispielsweise in den Bereichen Klimaschutz, Energie, Sicherheit und Umweltrisiken, soziale Sicherungssysteme, Mittelstand und Handel, Technologie und IKT - für Lehre, Forschung, und Beratung interdisziplinär bearbeitet. Die Hochschule erschließt sich neue Märkte, Themen und Netzwerke und macht ihr Expertenwissen in Lehre und Forschung auch für die internationale Zusammenarbeit der Akteure der Region Bonn nutzbar. Das Internationale Zentrum für Nachhaltige Entwicklung wird hochschulübergreifend aufgestellt und arbeitet eng mit den Fachbereichen zusammen.

Ansprechpartnerin: Vizepräsidentin für Internationales,


Teaching for Development - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Die neue Initiative Teaching for Development soll das hervorragende Potential der Hochschule für die Ausbildung von akademischen Fachkräften in Entwicklungsländern erschließen. Ziel ist es, Master-Studienangebote und Module für begabte Studierende aus Entwicklungs- und Schwellenländern zu entwickeln. Beispielhafte Angebote, die auf den Kompetenzen der Hochschule aufbauen, können sein: Management for Development, ICT for Development, Social Security Systems for Development, Biochemical Sciences for Development und Engineering for Development. Bereits jetzt bietet die Hochschule mit NGO-Management (MBA) und International Media Studies (M.A.) in Kooperation mit der Deutschen Welle und der Universität Bonn zwei entsprechende, überaus erfolgreiche Studiengänge an.

Ansprechpartnerin: Vizepräsidentin für Internationales,


Hochschule Bonn-Rhein-Sieg initiiert erstes Projekt mit Ghana - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Anfang November reiste eine Delegation von Vertretern der Hochschulleitung und des Fachbereichs Wirtschaft Rheinbach nach Ghana, um eine Kooperation mit der University of Cape Coast zu initiieren. An der University of Cape Coast studieren rund 37.000 Studierende an neun Fakultäten in einer Vielzahl von Bachelor- und Masterstudiengängen der Agrar-, Natur- und Ingenieurswissenschaften, der Geistes-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie der  Medizin. Fast 50 % des Lehrbetriebs wird über e‑learning und blended learning durchgeführt.
In Ghana konnten eingehende Gespräche mit der Präsidentin der Cape Coast University, dem Kanzler, den Dekanen aller Fakultäten, vielen Professoren und den Koordinatoren beispielhafter Studienprogramme sowie mit den Leitern des International Centres und der Bibliothek geführt werden. Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit sind in allen Fachbereichen zahlreich vorhanden. Der in Rheinbach angebotene Master-Studiengang NGO-Management (MBA) bildet die Grundlage für das erste gemeinsame Vorhaben. Ziel ist der intensive Austausch von Studierenden und Lehrenden sowie die Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte.
Die Zusammenarbeit mit der Cape Coast University fügt sich nahtlos in die Partnerschaft des Landes NRW mit Ghana und der Stadt Bonn mit Cape Coast ein und verankert diese noch stärker in der Region.

Ansprechpartnerin: Vizepräsidentin für Internationales,


Forschungsprofessuren - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Anwendungsorientierte Spitzenforschung hat eine zunehmende Bedeutung für die Positionierung der Fachhochschulen im nationalen und internationalen Wettbewerb. Exzellente Forschung macht die Hochschule für Studierende und Lehrende attraktiver und ist ein immer wichtiger werdendes Argument, sowohl im Bemühen um knapper werdende staatliche Zuweisungen als auch um Drittmittel. Zum verstärkten Ausbau bestehender, exzellenter Forschung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und zur stärker strategischen Profilbildung im Wettbewerb wird die Hochschulleitung 2010 fünf interne Forschungsprofessuren vergeben. Damit einher geht eine Ermäßigung der regulären Lehrverpflichtung um 50 % über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren. Für diese Zeit stellt die Hochschule die finanziellen Mittel für entsprechende Vertretungsprofessuren bereit, um die Qualität im Lehrbetrieb nachhaltig zu sichern und von außen neues Wissen an die Hochschule zu holen.

Ansprechpartner: Vizepräsident für Forschung und Transfer,


Neue Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Die kürzlich durch die Hochschulleitung beschlossene Weiterentwicklung der BusinessCampus Rhein-Sieg GmbH in eine privatrechtliche Gesellschaft zur Unterstützung des Wissens- und Technologietransfers der Hochschule soll bis Mitte 2010 abgeschlossen sein. Unter Einbeziehung der Aufgaben der aktuellen Stabsstelle für Wissens- und Technologietransfer wird die neue Gesellschaft ein erweitertes Produktportfolio anbieten, das neben dem Existenzgründungsgeschäft nun auch die Unterstützung der Auftragsforschung, der Beratungstätigkeit, der Produktentwicklung und der wissenschafts­basierten Weiterbildung im Fokus hat. Die Gesellschaft agiert für die Hochschule gegenüber Unternehmen und Partnern als direkter Ansprechpartner für Forschungs-, Innovations- und Bildungskooperationen, vermittelt entsprechende Beratungs- oder Ingenieursdienstleistungen und informiert über Forschungsschwerpunkte der Hochschule. Nach innen bietet sie effiziente Dienstleitungen für Hochschulangehörige, die im Unterauftrag Projekte oder Dienstleistungen durchführen.

Ansprechpartner: Vizepräsident für Forschung und Transfer,


Studienstiftung eingerichtet  - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Das Präsidium hat im November die Errichtung einer Studienstiftung beschlossen, deren Stiftungskapital aus Studienbeiträgen finanziert wird, im Jahre 2009 mit einem Vermögensgrundstock von 750.000 Euro.
Ein geringer Teil des jährlichen Studienbeitragsaufkommens reicht aus, um schrittweise durch Zustiftung ein Stiftungskapital aufzubauen, mit dem nachhaltig Stipendienprogramme aufgelegt und Projekte gefördert werden können, um die Qualität der Lehre und die Studienbedingungen weiter zu optimieren. Stipendienprogramme des Landes ebenso wie bundesweiten Fördermaßnahmen können einem Stipendienprogramm der Studienstiftung zusätzliche finanzielle Impulse geben. Sie bietet privaten Förderern einen attraktiven und transparenten Weg, um dem Stiftungszweck "Stipendienprogramme, gute Lehre und Studienbedingungen" privates Kapital zuzuführen. Die Studierenden der Hochschule haben mit Befürwortung der Stiftung zugleich für die nachhaltige Sicherung von Bildungschancen und Generationengerechtigkeit votiert. Sie sind die Nutznießer aller Stiftungserträge einschließlich der privaten Kapitalzuflüsse und entscheiden in den Gremien der Stiftung gemeinsam mit der Hochschulleitung über die zu fördernden Projekte.

Ansprechpartner: Kanzler,


Strategische Partnerschaft mit DLR-ME :envihab - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, konkret das Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin des DLR unter Leitung von Prof. Dr. Rupert Gerzer, haben in einer gemeinsamen Erklärung ihre künftige Zusammenarbeit im Rahmen des Forschungsprojekts :envihab vereinbart. Die Forschungsanlage befasst sich mit Fragestellungen geschlossener Lebenserhaltungssysteme und der Wechselwirkungen zwischen dem Menschen und seiner Umwelt. Gegenstand der Kooperation sind Praxisprojekte und Abschlussarbeiten ebenso wie eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit, in Lehre, Forschung und Transfer.

Ansprechpartner: Vizepräsident für Forschung und Transfer,


Personalia: Neue Gleichstellungsbeauftragte - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Am 19.10.2009 wurde die Wissenschaftliche Mitarbeiterin Annegret Schnell zur Gleichstellungsbeauftragten der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg bestellt. Als ständiger Gast der Präsidiumssitzungen berät sie in Fragen der Gleichstellung.


Termine - Newsletter Ausgabe: 2/2009 - 17.12.2009
Der für den 05.02.2010 vorgesehene Neujahrsempfang wird aufgrund der später im Jahr geplanten Jubiläumsfeierlichkeiten zum 15-jährigen Bestehen der Hochschule nicht stattfinden. (Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.)


Hochschulentwicklungsstrategie (HES) - Newsletter Ausgabe: 1/2009 - 25.09.2009
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg diskutiert derzeit ihre Hochschulentwicklungsstrategie (HES). Im Juli war die HES allen Mitgliedern der Hochschule per E-Mail zugesandt worden. Am 25.08.2009 wurde der aktuelle Entwurf der Hochschulöffentlichkeit präsentiert und diskutiert, um bis zum 21.10.2009 als Strategie "aus einem Guss" fertiggestellt und offiziell vom Hochschulrat verabschiedet zu werden. In einer ersten Lesung würdigten die Hochschulratsmitglieder - Unternehmensvertreter und Angehörige der Hochschule - die HES bereits als ein "faszinierendes Konzept". Bis Ende Januar haben nun die Fachbereiche Zeit, ihre eigenen Entwicklungsstrategien zu entwickeln. Die HES, die ja keine Detailstrategie darstellt, gibt so einen Rahmen vor, in dem sich die Fachbereichsstrategien eigenverantwortlich entfalten können. Ab Februar 2010 wird die Hochschulleitung in erneuten Abstimmungsrunden aus allen Beiträgen den Hochschulentwicklungsplan der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg entwerfen. Gemäß den Zielvereinbarungen mit dem Land NRW hätte dies bereits bis Ende 2008 erledigt sein müssen.
Präsident Hartmut Ihne setzt sich bewusst für eine Einbindung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Studierendenvertreter ein: "Nur gemeinsam können wir aus unserem Entwicklungsplan ein Erfolgsmodell machen, nur mit einer gemeinsamen Strategie können wir unser Schiff auch im Sturm auf Kurs halten."
Für Fragen, Kommentierungen und Anregungen hat die Hochschule eine E-Mail-Adresse eingerichtet: .


NRW-Stipendium - Newsletter Ausgabe: 1/2009 - 25.09.2009
Kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Region das Potenzial der Hochschulabsolventen erschließen - das ist erklärtes Ziel des neuen, vom Land geförderten Stipendienprogramms. Der Clou: Der Stipendiengeber unterstützt einen oder mehrere herausragende Studierende mindestens zwei Semester lang mit monatlich 150 Euro, und das Land gibt noch einmal dieselbe Summe dazu. Unternehmen können sich so beim vielversprechenden Nachwuchs einen Namen machen und ihn frühzeitig und unverbindlich - und mit finanzieller Beteiligung des Landes Nordrhein-Westfalen - an sich binden. Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg kann im Stipendienprogramm noch einige private Geldgeber, Unternehmen oder Stiftungen als Sponsoren aufnehmen, insgesamt bewilligt das Land NRW uns 22 Stipendien. Interessierte Stipendiengeber wenden sich an Prof. Dr. Reiner Clement, Vizepräsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Tel. 02241/865-601 oder -110, E-Mail: .


Zdi-Wettbewerb: Die Schülerlabore - Newsletter Ausgabe: 1/2009 - 25.09.2009
In einem landesweiten Wettbewerb hat sich die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg erfolgreich um die Einrichtung eines Schülerlabors beworben. Zdi-Schülerlabore sind außerschulische Lernorte, an denen Schülerinnen und Schüler unter nahezu professionellen Bedingungen technische Experimente durchführen und naturwissenschaftlich forschen können. Dadurch soll Interesse an den MINT-Fächern geweckt werden. Um Kapazitäten bestmöglich zu nutzen, sind Labormodule mit Schülern auch in Form von Blockveranstaltungen, beispielsweise als Sommerlabore, denkbar.
Während der Laufzeit wird das Projekt durch die Hochschule kofinanziert. Zur Beurteilung der Wirksamkeit sollen messbare Kriterien festgelegt werden, anhand derer das Projekt nach drei Jahren evaluiert werden kann: im Hinblick auf die Anwerbung neuer Studierender, auf die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften, auf die Öffentlichkeitswirksamkeit und auf den Beitrag des Projekts zur besseren Vernetzung der Hochschule mit der Region.


Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule - Newsletter Ausgabe: 1/2009 - 25.09.2009
Zum Wintersemester startet in Rheinbach der neue MBA-Studiengang "NGO-Management", den die Hochschule in Zusammenarbeit mit zahlreichen Akteuren der internationalen Entwicklungszusammenarbeit durchführen wird. Bei der Akkreditierung wurden die Neuartigkeit und die Arbeitsmarktrelevanz des Studiengangs besonders positiv hervorgehoben. Die internationale Wissenschafts- und Entwicklungscommunity in der Region und Bonn als Stadt der UN-Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" bieten hierfür optimale Voraussetzungen.
Mit der Internationalen Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (InWEnt) steht die Hochschulleitung derzeit im Gespräch, um gemeinsame Projekte im Rahmen des geplanten Internationalen Zentrums für Nachhaltige Entwicklung vorzubereiten. Das interdisziplinär ausgerichtete Zentrum soll in den kommenden Monaten an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg eingerichtet werden.
Am 20.08.2009 fiel in Bonn zudem der Startschuss zum "Bonn Sustainability Portal". Im Gründungsteam des übernationalen Informationsforums sind wir neben Partnern wie der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und der Deutschen Post AG als einzige Hochschule vertreten (mehr Informationen/bonnsustainabilityportal.de).


Personalia: Persönlicher Referent des Präsidenten - Newsletter Ausgabe: 1/2009 - 25.09.2009
Seit August 2009 arbeitet Fabian Heuel als persönlicher Referent des Präsidenten. Ganz nach dem Prinzip der offenen Tür steht er bei Anliegen an den Präsidenten als direkter Ansprechpartner zur Verfügung.

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